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	<title>Comments on: Der Unterschied zwischen Strategie und Taktik am Beispiel Faymann/Pröll</title>
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		<title>By: martin</title>
		<link>http://guensberg.wordpress.com/2009/10/20/der-unterschied-zwischen-strategie-und-taktik-am-beispiel-faymannproll/#comment-309</link>
		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:20:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[100% Zustimmung. Was ich nicht verstehen kann: Faymann war ein absolut erfolgreicher Wohnbaustadtrat mit einem eingespielten Team, nun wirkt er sehr amateurhaft - ein Team ist nicht erkennbar. Lang kann das so nicht mehr weitergehen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>100% Zustimmung. Was ich nicht verstehen kann: Faymann war ein absolut erfolgreicher Wohnbaustadtrat mit einem eingespielten Team, nun wirkt er sehr amateurhaft &#8211; ein Team ist nicht erkennbar. Lang kann das so nicht mehr weitergehen.</p>
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		<title>By: günter strobl</title>
		<link>http://guensberg.wordpress.com/2009/10/20/der-unterschied-zwischen-strategie-und-taktik-am-beispiel-faymannproll/#comment-308</link>
		<dc:creator><![CDATA[günter strobl]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:30:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[lieber georg, 
sehr guter blogbeitrag zum thema. ich denke mir das schon seit jahren, dass die politik in vielen feldern strategielos handelt. es gab wenige echte strategen, meiner einschätzung nach war schüssel ein recht passabler stratege, auch wenn mich seine inhalte nie überzeugen konnten - er hat das ganze immerhin ziemlich strategisch angepackt. mit nachhaltigem erfolg,  wenn man heute sieht, wieviel von dieser unsäglichen politik immer noch wirkt. 
strategisch handeln, heißt ja noch nicht richtig handeln. wenn man falsche strategien gut umsetzt, fährt man ja bloß den karren schneller (&quot;speed kills&quot; war ja dezitiertes strategieelement von schwarz/blau-orange) an die wand ...

warum bei faymann&#039;s taktischem herumlavieren kein sinn erkennbar ist, ist einfach: es gibt ihn nicht. die funktionäre in der spö haben tribbeln gelernt und tribbeln sich so durch die partei und die themen. mit planung und umsetzung einer spiel-strategie (um ein wenig martialisches bild zu bemühen) hat das wenig zu tun. das koalitionsübereinkommen scheint das einzige strategische element zu sein und an dem mitunter sklavisch und eher aus gründen der abgrenzung festgehalten wird. mit strategischer steuerung hat auch das wenig zu tun.  was die övp betrifft: die ist deshalb besser, weil bekanntlich der blinde unter den einäugigen könig ist. leadership ist auch da nur in ansätzen erkennbar, die rede war aber IMHO zumindest ein erster ansatz: weil von ideen überzeugen und begeistern gehört auch dazu - und da hat ja faymann wohl auch große schwächen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber georg,<br />
sehr guter blogbeitrag zum thema. ich denke mir das schon seit jahren, dass die politik in vielen feldern strategielos handelt. es gab wenige echte strategen, meiner einschätzung nach war schüssel ein recht passabler stratege, auch wenn mich seine inhalte nie überzeugen konnten &#8211; er hat das ganze immerhin ziemlich strategisch angepackt. mit nachhaltigem erfolg,  wenn man heute sieht, wieviel von dieser unsäglichen politik immer noch wirkt.<br />
strategisch handeln, heißt ja noch nicht richtig handeln. wenn man falsche strategien gut umsetzt, fährt man ja bloß den karren schneller (&#8220;speed kills&#8221; war ja dezitiertes strategieelement von schwarz/blau-orange) an die wand &#8230;</p>
<p>warum bei faymann&#8217;s taktischem herumlavieren kein sinn erkennbar ist, ist einfach: es gibt ihn nicht. die funktionäre in der spö haben tribbeln gelernt und tribbeln sich so durch die partei und die themen. mit planung und umsetzung einer spiel-strategie (um ein wenig martialisches bild zu bemühen) hat das wenig zu tun. das koalitionsübereinkommen scheint das einzige strategische element zu sein und an dem mitunter sklavisch und eher aus gründen der abgrenzung festgehalten wird. mit strategischer steuerung hat auch das wenig zu tun.  was die övp betrifft: die ist deshalb besser, weil bekanntlich der blinde unter den einäugigen könig ist. leadership ist auch da nur in ansätzen erkennbar, die rede war aber IMHO zumindest ein erster ansatz: weil von ideen überzeugen und begeistern gehört auch dazu &#8211; und da hat ja faymann wohl auch große schwächen.</p>
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